Kriegsfolgenforschung: Programmlinie Kinder des Krieges

Kinder und Krieg – eine furchtbare Kombination, der häufig vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, wenn man die Auswirkungen von Kriegen betrachtet. Dabei tragen Kinder, die mit Kriegen konfrontiert wurden, häufig erhebliche Folgen davon, die sich bis ins Erwachsenenalter fortsetzen können. Aus diesem Grund widmet das Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung (BIK) den Kindern des Krieges eine seiner Programmlinien, deren Leiter Mag. Dr. phil. MA Lukas Schretter uns für diesen Beitrag einige Fragen beantwortet hat.

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Kriegsfolgenforschung: Programmlinie Weltkriege

Kriege hinterlassen überall dort Spuren, wo sie geführt werden – Spuren, die häufig auch noch viele Jahrzehnte später als Kriegsfolgen beobachtet werden können. Auch die österreichische Geschichte ist von Kriegen gezeichnet, im 20. Jahrhundert besonders vom Ersten und vom Zweiten Weltkrieg. Das Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung (BIK) untersucht daher in seiner Programmlinie „Weltkriege“ die Folgen und Auswirkungen des Ersten und Zweiten Weltkriegs. Um ein genaueres Bild davon zu bekommen, woran hier genau geforscht wird, haben wir uns einige Fragen vom Programmlinienleiter, Mag. Dr. phil. Bernhard Bachinger, beantworten lassen.

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