Gewaltfreie Revolution: Fall der Berliner Mauer 2/2

Seit dem 13. August 1961 waren Ost- und Westberlin durch eine Mauer voneinander getrennt, die unüberwindlicher kaum hätte sein können. Unzählige Versuche von Bürger:innen der DDR, auf die andere Seite zu gelangen, wurden unterbunden und endeten in einigen Fällen sogar tödlich. Gleichzeitig waren die Zustände innerhalb der DDR alles andere als rosig, weswegen es kein Wunder ist, dass die Einwohner:innen sich nach Veränderungen sehnten und mehr und mehr bereit dazu waren, sich gegen die Regierung aufzulehnen. Ganze achtundzwanzig Jahre nach dem Errichten der Mauer war es schließlich so weit: Die Bürger:innen hatten ihre Situation endgültig satt und hatten begonnen, ihren Unmut durch gewaltfreie Aktionen kundzutun.

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Gewaltfreie Revolution: Fall der Berliner Mauer 1/2

Auch viel näher an Österreich, in unserem Nachbarland Deutschland gab es eine friedliche Revolution – und die ist noch gar nicht so lange her. Der Fall der Berliner Mauer, der am 9. November 1989 erfolgte, war ebenfalls das Resultat einer Reihe von gewaltfreien Protestaktionen. Vielleicht wäre es daher eher angebracht, von einem „Mauersturz“ zu sprechen, da es auch hier wieder den Widerstand der Bürger:innen brauchte, um für Veränderungen zu sorgen und schließlich zu erreichen, dass die DDR ihre Grenzübergänge nach Westen für alle öffnete.

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