Kriegsfolgenforschung: Programmlinie Migration

Migration – ein Begriff, von dem jeder glaubt, zu wissen, was er bedeutet, schlussendlich allerdings nur einen Bruchteil seiner Bedeutung kennt. Wie sonst kommt es, dass Migration viel zu häufig nur mit Krieg und Flucht in Verbindung gesetzt wird? Dabei steht Migration für eine ganze Reihe an Prozessen, die von den unterschiedlichsten Faktoren abhängen. Welche Faktoren dies sein können und viele weitere Fragen zur Thematik der Migration hat uns für diesen Beitrag PD Mag. Dr. phil. Andrea Strutz, Leiterin der Programmlinie Migration des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung (BIK), beantwortet.

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Kriegsfolgenforschung: Programmlinie Kalter Krieg

Dass Kriege weitere Kriege zur Folge haben können, haben wir bereits in einem früheren Beitrag festgestellt. Im Falle des Zweiten Weltkriegs tat sich unter anderem eine besondere Form des Krieges auf: Der Kalte Krieg. Über mehrere Jahrzehnte hinweg versuchten die Westmächte und der Ostblock, den Einfluss des jeweils anderen mit sämtlichen Mitteln zu schwächen, ohne, dass es je zu einer tatsächlichen militärischen Auseinandersetzung kam. So ein Konflikt zieht natürlich ebenfalls weitere Folgen mit sich, auch für ein neutrales Land wie Österreich – Folgen, mit denen sich das Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung (BIK) auseinandersetzt. Für diesen Beitrag hat uns der Leiter der Programmlinie Kalter Krieg, Doz. Mag. Dr. phil. Peter Ruggentaler, einige Fragen zu diesem Thema beantwortet.

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Kriegsfolgenforschung: Programmlinie Kinder des Krieges

Kinder und Krieg – eine furchtbare Kombination, der häufig vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, wenn man die Auswirkungen von Kriegen betrachtet. Dabei tragen Kinder, die mit Kriegen konfrontiert wurden, häufig erhebliche Folgen davon, die sich bis ins Erwachsenenalter fortsetzen können. Aus diesem Grund widmet das Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung (BIK) den Kindern des Krieges eine seiner Programmlinien, deren Leiter Mag. Dr. phil. MA Lukas Schretter uns für diesen Beitrag einige Fragen beantwortet hat.

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Kriegsfolgenforschung: Programmlinie Weltkriege

Kriege hinterlassen überall dort Spuren, wo sie geführt werden – Spuren, die häufig auch noch viele Jahrzehnte später als Kriegsfolgen beobachtet werden können. Auch die österreichische Geschichte ist von Kriegen gezeichnet, im 20. Jahrhundert besonders vom Ersten und vom Zweiten Weltkrieg. Das Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung (BIK) untersucht daher in seiner Programmlinie „Weltkriege“ die Folgen und Auswirkungen des Ersten und Zweiten Weltkriegs. Um ein genaueres Bild davon zu bekommen, woran hier genau geforscht wird, haben wir uns einige Fragen vom Programmlinienleiter, Mag. Dr. phil. Bernhard Bachinger, beantworten lassen.

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Kriegsfolgenforschung: Was ist das überhaupt?

Kriege können Vieles verursachen: Zerstörung, tiefsitzende Traumata, aber auch Umbrüche in der Gesellschaft. Oftmals sind in betroffenen Ländern Jahre und Jahrzehnte später noch immer Auswirkungen längst vergangener militärischer Auseinandersetzungen zu beobachten, die das dortige Leben nachhaltig beeinflussen. Genau um solche Nachwirkungen von Kriegen kümmert sich die Kriegsfolgenforschung – insbesondere in Österreich das Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung (BIK). Um herauszufinden, was es mit der Kriegsfolgenforschung so auf sich hat, haben wir der Leiterin des Instituts, Univ.-Prof. Mag. Dr. phil. Barbara Stelzl-Marx, einige Fragen gestellt.

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