Indigene Völker und Pandemien – ein unrühmliche Geschichte

Wie bereits im letzten Beitrag berichtet, stellt das Coronavirus vor allem für indigene Völker eine große Bedrohung dar. Dies ist allerdings bei weitem kein neuartiges Phänomen: Bereits zu Zeiten des Kolonialismus, vor allem um das 19. Jahrhundert, hatten diese immer wieder mit Krankheiten zu kämpfen, die die Einwanderer mit sich brachten. Nicht nur das, teilweise mussten indigene Völker sogar als Versuchskaninchen herhalten, etwa für Missionare, die an ihnen Medikamente erprobten. Unter anderem als Resultat dieser Erfahrungen reagieren nun also viele indigenen Völker auf der Welt feindlich auf Annäherungsversuche von außerhalb.

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Schulschließung aufgrund von Corona – ist das wirklich notwendig?

Eigentlich sollte es in dieser Blogreihe um eine andere Art der Prävention gehen – doch zu Zeiten, in denen das Coronavirus auch hier in Österreich umgeht, ist durchaus ein kleiner Zusatzbeitrag zur medizinischen Prävention angebracht. Gerade jetzt, wo die Schulen geschlossen wurden und auch die Unis sämtliche Lehrveranstaltungen angesagt haben, stellt sich vor allem eine Frage: Ist so viel Prävention wirklich notwendig?

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