Indigene Völker und Pandemien – ein unrühmliche Geschichte

Wie bereits im letzten Beitrag berichtet, stellt das Coronavirus vor allem für indigene Völker eine große Bedrohung dar. Dies ist allerdings bei weitem kein neuartiges Phänomen: Bereits zu Zeiten des Kolonialismus, vor allem um das 19. Jahrhundert, hatten diese immer wieder mit Krankheiten zu kämpfen, die die Einwanderer mit sich brachten. Nicht nur das, teilweise mussten indigene Völker sogar als Versuchskaninchen herhalten, etwa für Missionare, die an ihnen Medikamente erprobten. Unter anderem als Resultat dieser Erfahrungen reagieren nun also viele indigenen Völker auf der Welt feindlich auf Annäherungsversuche von außerhalb.

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