Nachbarschaftsarbeit im Homeoffice – geht das?

Liebe Blog-LeserInnenschaft!

Wie Sie sicher gemerkt haben, hat der Nachbarschaftsblog mit Beginn der Corona bedingten Quarantäne-Zeit ausgesetzt.

Diese Entscheidung erscheint vielleicht – wie so vieles andere auch in diesen letzten Wochen – etwas sonderbar, ist doch gerade „Nachbarschaft“ etwas, das ständig in aller Munde war und unglaublich an Bedeutung gewonnen hat. » Weiterlesen

Prävention: Mobbing

Mobbing – der Albtraum eines/r jeden SchülerIn. Jeden Morgen aufs Neue ist das Aufstehen für die Schule eine Überwindung, jeder Tag beginnt mit demselben starren Blick auf den Boden beim Betreten der Klasse, jede Pause wird begleitet von der Angst, dass es wieder passiert. Das Getuschel, das Verstecken von Schulsachen, die blöden Kommentare der anderen, ja vielleicht sogar das Schubsen und Schlagen – Mobbing hat so viele Gesichter, dass es für Außenstehende oft gar nicht so leicht auszumachen ist. Umso wichtiger also auch für alle Jugendlichen, zu wissen, wie sie sich dagegen wehren können.

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Das Internet vergisst nicht

Nacktbilder. Babyfotos. Geständnisse. Beschimpfungen. Harte Worte. Auf Facebook, Instagram, Snapchat und Co. tummelt sich so allerhand. Menschen, die von der Toilette aus, in die Kamera sprechen, fragwürdige Dinge vermarkten, andere beleidigen, diskriminieren, Fotos teilen, die nicht ihr Eigen sind. Es gibt Nichts, was es nicht gibt. Und es scheint, als hätte uns das Internet nach und nach impulsiver, leichtfertiger werden lassen. » Weiterlesen

Quellen gehören überprüft

Fake News gab es schon immer. Lange vor der Erfindung des Internets, und auch bevor es Zeitungen und Bücher gab. Sie sind kein Phänomen der heutigen Zeit und schon gar nicht auf Donald Trumps alleinigem Mist gewachsen. Jahrhunderte vor ihm bedienten sich Herrscher bereits der Unwahrheit, schufen alternative Fakten, um schneller an ihre Ziele zu gelangen, die Gegner so effektiv wie möglich „aus dem Weg zu räumen“. Darunter auch Pharao Ramses der II. einer der mächtigsten Männer seiner Zeit. Die Schlacht bei Kadesch gegen die Hethiter jedoch verlor er. Dennoch ließ sich der geschlagene Pharao in Ägypten feiern. Er habe gesiegt, erklärte er damals, und ließ den falschen Triumph sogar noch in Stein meißeln. » Weiterlesen

Nachfragen kann vorbeugen

Zwischenmenschliche Kommunikation hat ihre Tücken. Sie ist fehleranfällig, funktioniert nicht immer so, wie wir uns das vorstellen. Da werden Dinge missverstanden, anders interpretiert, in einen völlig neuen Kontext gesetzt. Und das, obwohl wir als Senderinnen oder Sender meist glauben, uns deutlich, ja unmissverständlich ausgedrückt zu haben. Irgendwo, am Weg, zwischen uns und der nachrichtempfangenden Person gehen immer wieder Informationen verloren oder aber werden fälschlicherweise hinzugefügt. Und das meist völlig unbeabsichtigt. Je nach Tagesverfassung, Laune, Müdigkeitsgrad oder Stresslevel können die Dinge anders interpretiert werden. Aber auch unsere eigene Mimik, Gestik, unsere Stimme spielen beim Sprechen eine große Rolle, können der Nachricht eine völlig neue Bedeutung geben. „Wie bitte?“ ist nicht gleich „wie bitte?“. Es ist also nicht immer einfach. Weder für die Sprechenden, noch für all jene, die auf der anderen Seite stehen.

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Schweigen hilft nicht immer.

Wie oft haben wir ihn gehört, irgendwann verinnerlicht, später vielleicht sogar selbst gepredigt? Omas Lieblingsspruch, der Leitsatz vieler Professorinnen und Professoren und bestimmt auch eine von Knigges wichtigsten Verhaltensregeln – Reden ist Silber. Schweigen jedoch Gold. Eine Annahme, wonach das Stillsein im Umgang mit anderen besser wäre, einen höheren Stellenwert besäße, uns weiter brächte, als das andauernde Diskutieren, das viele Reden und ständige Mundaufmachen. Es ist ein Sprichwort, das uns seit jeher begleitet. Ein Leitsatz, der die Gesellschaft in der einen oder anderen Weise geprägt hat, jedoch nicht immer hilfreich war und es auch heute nicht ist. » Weiterlesen

Gerüchte gehören gefiltert

Die Menschen reden. Mit-, aber auch übereinander. Und seit der Erfindung von Social Media sogar ganz bequem vom eigenen Bett aus. Man braucht sich also nicht einmal mehr zu sehen. Wir hören, lesen Dinge auf der einen Seite, erleben sie selbst auf der anderen. Denn es macht einen Unterschied, ob wir Geschichten aus zweiter, dritter ja sogar vierter Hand erfahren, oder aber eben persönlich anwesend sind, die Dinge am eigenen Leib erleben. Sie können sich verändern, inhaltlich in eine ganz andere Richtung gehen, von Mensch zu Mensch anders interpretiert, im Sinne der Sensationsgier neu erfunden werden. Und so passiert es, dass es von ein und derselben Erzählung immer wieder unterschiedliche Interpretationen gibt. Wie schmerzhaft das sein kann, erlebt man meist erst dann, wenn die eigene Geschichte verdreht wird, man selbst nicht mehr alleine als Erzählerin oder Erzähler derselben dasteht. » Weiterlesen

Aus Sicht des anderen wird vieles verständlicher

Sie ist einer der Grundpfeiler des menschlichen Zusammenlebens, spielt eine wichtige Rolle in der gemeinsamen Konfliktlösung. Und im Gegensatz zu anderen Kompetenzen können sie alle stärken, üben, trainieren – die Empathie, die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen; das berühmte „in den Schuhen eines anderen gehen“ eben. » Weiterlesen

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